Autor: Andreas Schindele Seite 1 von 6

LK Sozialkunde gewinnt Wettbewerb

Der Leistungskurs Sozialkunde (MSS 12) gewinnt beim Schüler*innenwettbewerb zur politischen Bildung. „Politik brandaktuell!“ So lautete das Projektthema des Sozialkunde-Leistungskurses (MSS 12) zum Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung 2020. Von insgesamt fast 1600 Einsendungen gehörte das Projektergebnis des Leistungskurses unter Leitung von Herrn Franke zu den 350 Beiträgen, die mit einem Preisgeld in Höhe von 250€ prämiert wurden. 

Der Leistungskurs „Sozialkunde“ (MSS 12) der IGS Pellenz

In Zeiten von Corona untersuchten die Schüler*innen die Auswirkungen der Pandemie auf europäische Demokratien und stellten im Zuge von Corona-Demonstrationen die Frage: „Wo hört Meinungsfreiheit auf und wo fängt Staatsgefährdung an?“. Dazu befragten sie neben Jugendlichen aus ganz Europa auch zahlreiche Politiker, u.a. den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff und hielten ihre Ergebnisse in zwei Videobeiträgen fest, die hier verlinkt sind: Projektergebnis LK SK MSS 12.

Mias „Einfall gegen Unfall“

Auch in diesesm Jahr fand der Mal- und Zeichenwettbewerb „Einfälle gegen Unfälle“ der Unfallkasse Rheinland-Pfalz für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 statt. Insgesamt wurden 3662 Bilder aus 119 Schulen eingereicht. In der Gruppe 3 (Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen) konnte unsere Schülerin Mia Monschau, Klasse 6a, mit ihrem Bild einen hervorragenden 5. Platz erreichen! Herzlichen Glückwunsch! Mia erklärt uns ihre kluge Bildidee: „Mein Bild zeigt ein Mädchen, das am Rand einer Klippe steht und beim Selfie-Schießen abstürzt. Ich habe mich für dieses Motiv entschieden, weil es viele Teenager gibt, denen ein tolles Foto auf z.B. Instagram wichtiger ist als ihr wirkliches Leben.“

Schüler.Kunst.Werke @Home

Kreative Nachstellung von berühmten Kunstwerken in Corona-Zeiten

Zeiten von Homeschooling und geschlossenen Ausstellungsräumen fordern kreative Ideen. So hat sich das J. Paul Getty Kunstmuseum in Los Angeles ein ganz besonderes Experiment einfallen lassen. Da ihre Ausstellungsräume wegen der Corona-Krise zurzeit geschlossen bleiben müssen, riefen sie im Netz zu einer sehr ungewöhnlichen Challenge auf. Die Idee ist, berühmte Kunstwerke, wie Gemälde oder Skulpturen großer Meister bei sich zuhause nachzustellen.Dabei geht es nicht um Perfektion oder um eine 1:1-Nachstellung, sondern um Improvisationstalent. Dieses bewiesen auch die Schülerinnen des Leistungskurses Bildende Kunst aus der Jahrgangsstufe 11. Die Beweisfotos zeigen, wie Handtücher, Müllsäcke oder Smartphones umfunktioniert wurden und so Porträts von Frida Kahlo, Elisabetta Sirani, Pablo Picasso, Jan Vermeer oder das „Stillleben mit Totenkopf, Kerze und Buch“ von Paul Cézanne in der Quarantäne entstanden. Viel Spaß beim virtuellen Rundgang!

„Soll ich Spender sein?“ – Schülerinnen und Schüler informieren sich über Organspende

Der Ethikkurs von Frau Höhn und der Biologiekurs von Frau Jüde beschäftigen sich mit dem Thema „Organspende“ und diskutierten mit den Gästen Herrn Schmeltzeisen und Herrn Dr. Molitor.

84 Prozent der Deutschen stehen hinter der Organspende. Aber nur 39 Prozent haben ihre Entscheidung dokumentiert, etwa in einem Ausweis. Dies zeigt, dass die meisten Menschen in unserer Gesellschaft den Tod und das Sterben noch immer mit allen Mitteln verdrängen. Um dies zu ändern, ist es wichtig, sich schon früh, beispielsweise im Ethik- oder Biologieunterricht in der Schule, mit dem Thema „Organspende“ auseinanderzusetzen. Damit die Urteils- und Argumentationskompetenz der Schülerinnen und Schüler der 10. und 13. Klasse gestärkt werden, sollten sie nicht nur mithilfe wissenschaftlicher Texte, sondern auch mit konkreten und in ihrer Lebenswelt verankerten Problem- und Grenzsituationen im Bereich Medizinethik konfrontiert werden. So hat die Ethiklehrerin des Oberstufen-Grundkurses 13 Frau Anne Höhn zu einem Gespräch zum Thema „Organspende“ Herrn Dr. Andreas Molitor, leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein am Ev. Stift St. Martin in Koblenz, sowie den Betroffenen und Lebertransplantierten Karl-Peter Schmeltzeisen aus Andernach an die IGS Pellenz eingeladen.

Häkeln macht Spaß

Amelie Schwebig entdeckte ihr neues Hobby im Schulfach Ernährungs- und Verbraucherlehre und präsentierte ihre Kunstwerke in der Schule

Nein. Das dachten zumindest die Schülerinnen und Schüler des WPF Ernährung- und Verbraucherbildung der 7. Klasse. „Häkeln ist doch nur für Omas“, wurde da gemurrt, gewettert und gezedert. Doch trotz aller Gegenwehr…. Los ging es! Luftmaschen, feste Maschen, Stäbchen und halbe Stäbchen wurden ausprobiert, um schlussendlich einen Topflappen zu häkeln. Viele Schülerinnen und Schüler waren froh, als dieser dann endlich (teilweise mehr schlecht als recht) fertiggestellt war. Doch eine Schülerin entdeckte hier für sich ein neues Hobby und steckt seitdem viele Mitschülerinnen mit ihrer Begeisterung an. Amelie Schwebig aus der 7a häkelte drauf los und präsentierte ihre Ergebnisse in einer Ausstellung. Auf der Folgeseite befindet sich ein Interview mit der Gestalterin Amelie sowie Bilder von den „Häkel-Kreaturen“.

Der Besuch der alten Dame in Plaidt

Bereits zum zweiten Mal war die Wiener Theatergruppe bei uns zu Gast und begeisterte das junge Publikum.

Am 17.01.2020 haben wir mit der Stufe 9 das Stück „Der Besuch der alten Dame“ (1956) von Friedrich Dürrenmatt, welches von der Wiener Theatergruppe Forum Theater in unserer Schulmensa aufgeführt wurde, angeschaut. Auch die Stufen 8 und 10 hatten im Laufe des Vormittags Gelegenheit, die Theateraufführung zu besuchen.

Unserer Meinung nach war das Stück eine lehrreiche Darstellung. Das Thema wurde von der Theatergruppe gut umgesetzt. Die Schauspielgruppe bestand aus drei Männern und einer Frau, zu denen die Rollen gut gepasst haben. Insgesamt nahmen die Schauspieler die Aufführung sehr ernst, da sie sich gut in die Rolle hineinversetzen konnten und dennoch eine lockere Haltung gegenüber dem Publikum einnahmen. 

Badminton-Mannschaft qualifiziert sich für das Landesfinale in Trier

Erfolgreich und glücklich: Die Mannschaft qualifizierte sich in Mendig für das Landesfinale

Am 14.01.20 war unsere Schulmannschaft Badminton bei dem Regionalentscheid in Mendig so erfolg- und siegreich, dass die Schülerinnen und Schüler sich für das Landesfinale in Trier qualifiziert haben. Dort treffen Anfang März die besten Schulmannschaften des Landes aufeinander. Wir gratulieren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Julia Wendling, Samantha Schnapp, Carolin Wilkes, Jule Gasber, Jonas Wendling, Luca Carstens, Jan Mombauer sowie Toni Reiff und wünschen für das Landesfinale viel Erfolg!

Schüler.Kunst.Werke 1.20

Es werde Licht! Schüler*innen der 13. Jahrgangsstufe kreieren Designer-Lampen aus Papier. Die erste digitale Ausstellung des Jahres 2020 bringt die Betrachter „zum Leuchten“. Zur Ausstellung mit weiteren Informationen geht es auf der nächsten Seite.

Mitgedacht – mitgemacht! Siegerin beim Jugendwettbewerb

„Leben wir heute in Deutschland gleichberechtigt?“

Anne Scherer untersucht gesellschaftliche Bereiche im Hinblick auf Gleichberechtigung

So lautet der Titel der Wettbewerbsarbeit von Anne Scherer (MSS 12) zum Schüler- und Jugendwettbewerb „Mitgedacht-mitgemacht“ 2019. Veranstalter des jährlichen Wettbewerbs ist die Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Landtag Rheinland-Pfalz. Die Jury zeichnete die engagierte Arbeit der Schülerin mit dem 3. Platz aus. 

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2020!

Allen Schülerinnen und Schülern, allen Lehrerinnen und Lehrern sowie den weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Eltern und allen Freunden und Förderern unserer Schule ein friedvolles Weihnachtsfest! Wir hoffen, dass wir uns alle gesund und munter am ersten Schultag im Jahr 2020 (Dienstag, 7. Januar) wiedersehen!

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