Schlagwort: Schüler.Kunst.Werke

Schüler.Kunst.Werke 9.19

Schüler*innen gestalten ihre eigenen Raumvisionen

Ist ein gezeichneter Raum schon wirklich oder existiert er nur in unserer Vorstellung? Schüler entwarfen ihre eigenen Raum-Visionen, ausgehend von Impulsen durch Kunstwerke des italienischen Futurismus und Filmarchitekturen der Weimarer Republik. Bekommt jetzt vielleicht jemand Lust, den dargestellten Highway mit einem Rennauto zu befahren, möchte einer als Fußgänger die klimadichten Röhren mit atemberaubenden Ausblicken erkunden oder stellt sich jemand vor, im leise schnurrenden Flugobjekt durch die Häuserschluchten zu schweben? Stift und Papier genügen, um die eigene Raum-Vision in die Wirklichkeit zu versetzen. Oder ist alles doch nur bloßer Schein?

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Schüler.Kunst.Werke 8.19

Herzlich Willkommen in der digitalen Galerie der IGS Pellenz. In diesem Monat laden wir zu der Ausstellung „Zwischen Perfektion und Non-Finito: Auf den Spuren von Michelangelo und Rodin“ ein.

Der Körper als Ausdrucksträger: Die Schülerergebnisse können sich sehen lassen! Weitere Kunstwerke befinden sich auf der folgenden Seite.

Um sich der komplexen Aufgabe der Figurendarstellungen zu nähern, ist ein gründliches Studium des Aufbaus des menschlichen Körpers in seinen Proportionen erforderlich. Daher hatten die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 zunächst die Aufgabe das Wesentliche der menschlichen Figur im Fach Bildende Kunst zu erfassen: In welchem Größenverhältnis stehen also Kopf, Rumpf und Gliedmaßen? Im Anschluss wurden menschliche Körper aus Seife geformt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

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Schüler.Kunst.Werke 07.19

Herzlich willkommen in der digitalen Galerie der IGS Pellenz! In der Kategorie „Schüler.Kunst.Werke“ werden auf unserer Homepage in regelmäßigen Abständen herausragende Schülerarbeiten präsentiert. Wir beginnen mit der Ausstellung „Expressive Stadt“: Nicht nur in der Bildenden Kunst war das Thema „moderne Großstadt“ zwischen den Jahren 1885-1915 bei den Zeitgenossen prägend: Elektrifizierung, Verkehr, Lärm, und die Enge wurden auch von dem Lyriker Alfred Wolfenstein wahrgenommen, der in seinem Gedicht „Städter“ (1914) in der ersten Strophe schrieb:

„Dicht wie Löcher eines Siebes stehn
Fenster beieinander, drängend fassen
Häuser sich so dicht an, daß die Straßen
Grau geschwollen wie Gewürgte stehn.“

Passender hätte man die Kunstwerke unserer Schülerinnen und Schüler, die sich an diesen Epochenmerkmalen orientieren, nicht beschreiben können! Wir wünschen viel Freude bei diesem digitalen Rundgang!

Kunstwerke von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 12 – expressive Stadt als Linoldruck:

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